Traveplatz, typischer Altbau, Ende der 90er Jahre saniert, teilweise Stuck und Dielen, 2 ETW
Beschreibung
Das in der Nummer 66 gelegene Haus wurde Ende der 90er Jahre saniert und ist nach Südosten ausgerichtet. Bei den hier zum Verkauf stehenden Wohnungen handelt es sich überwiegend um 3-4 Zimmer Wohnungen, teilweise als Maisonetten, auch einige kleinere Wohnungen und 1-Zimmer-Apartments. Die Wohnungen sind unterschiedlich ausgestattet. So wurde beispielsweise in einigen Wohnungen Laminat verlegt, in anderen der Dielenboden abgezogen und aufgearbeitet.
Die zur Jessnerstraße hin gelegenen Einheiten verfügen in den vorderen Zimmern über französische Balkone. Da das gegenüberliegende Gebäude etwas niedriger ist, die Straße an sich relativ breit und das Haus auch fast auf der Ecke zur Weserstraße liegt, sind die Belichtungsverhältnisse ganz ausgezeichnet.
Nahezu überall ist eine Einbauküche vorhanden. Wo möglich wurden die alten Türen aufgearbeitet und vereinzelt Stuckelemente erhalten. So wurde beispielsweise auch der Hauseingangsbereich hell, freundlich und mit Verweis auf die Bauzeit saniert. Im Treppenhaus wurde Sisal verlegt und der sich nach Südwesten öffnende Innenhof wurde begrünt.
Die überwiegende Anzahl Wohnungen sind noch vermietet, jedoch können einige freie Apartments jederzeit besichtigt werden. Alle anderen nur bei fortgeschrittenem Interesse und nach vorheriger Terminvereinbarung mit den jeweiligen Mietern. Wir bitten hierfür um Verständnis.
Lage
Die nach dem Königsberger Theater- und Filmregisseur Leopold Jessner benannte Straße konnektiert die Frankfurter Allee mit der Weserstraße, führt vorbei am grünen Traveplatz und kreuzt Scharnweber- und Oderstraße. An ihrem westlichen Ende führt die Weserstraße auf die Boxhagener. Von dort aus liegt nur noch ein Block zwischen dem Flaneur und dem „Boxi“, dem Boxhagener Platz, der als Zentrum nachbarschaftlichen Geschehens im Friedrichshainer Südkiez weit über die Stadtteilgrenzen hinaus Berühmt- und Beliebtheit erlangte. Nicht zuletzt der wöchentlich dort abgehaltenen Märkte wegen, Mittwochs Gemüse, Samstags Bio und Sonntags Trödel. Auch außerhalb der Marktzeiten ist der Platz als Erholungswiese gleichermaßen beliebt bei Kindern wie ihren Eltern oder Großvätern und -müttern, zumal dieser Bereich für Hunde und ihre Hinterlassenschaften nicht erlaubt ist.
Etwa in gleicher Entfernung gelangt man gen Süden zum S-Bahnhof Ostkreuz und Richtung Norden zum S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee. Alles, was man nicht gleich um die Ecke finden kann, findet man spätestens entlang dieser Friedrichshainer Magistrale oder einfach im „Ring-Center“.
Das Wohnviertel rund um den Traveplatz, der von sanierten Häusern aus der Gründerzeit umgeben ist, steht als attraktive Wohnlage mit angenehmer und entspannter Kiezatmosphäre inzwischen auch bei Neu-Berlinern hoch im Kurs. Ganz wie man will, lebt man hier entweder ein Stück weit entfernt oder doch gleich um die Ecke der lebhaften Simon-Dach-Szene. Man hat es nicht weit raus aus der Stadt, wenn man von der Stadt einmal genug hat und man ist ebenso schnell in Kreuzberg, Mitte oder Prenzlauer Berg, falls man von der Stadt einmal nicht genug hat. Ganz wie man gerade möchte: die Lage gibt es her. Das ist Berlin!
Sonstiges
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